Mission: Was ist das genau? Was kann man bewirken? Woher nimmt man all die Kraft? Und was nimmt man für's eigene Leben davon mit? Viele Fragen - wir suchen nach Antworten. Raphael wird uns in nächster Zeit von seinen Erfahrungen aus Bolivien und Rom berichten.Weltmissionssonntag Anlässlich des 83. Weltmissionstages hat Papst Benedikt XVI. an diesem Sonntag verfolgte und getötete Missionare in aller Welt gewürdigt. Zahlreiche Menschen hatten sich trotz kühlen und wechselhaften Wetters auf dem Petersplatz versammelt, um dem Papst zuzuhören. Beim Angelus-Gebet erinnerte das katholische Kirchenoberhaupt an Priester, die bei ihrem Einsatz für das Wort Christi ihr Leben riskieren: den kürzlich in Brasilien ermordeten Priester Don Ruggero Ruvoletto und Pater Michael Sinnot, der vor wenigen Tagen auf den Philippinen entführt wurde. Papst Benedikt: "Im Monat Oktober, besonders an diesem Sonntag, erneuert die Weltkirche ihre missionarische Berufung. Am Weltmissionstag möchte ich an die Missionare und Missionarinnen - Priester, Gläubige und freiwillige Laien - erinnern, die ihr Dasein dafür geben, das Evangelium in die Welt zu tragen. Sie stellen sich dabei unangenehmen Situationen und Schwierigkeiten, erleiden sogar schlimme Verfolgungen."
extreme Opfer Der Papst sprach dann auch den Teilnehmern der aktuellen Afrika-Synode seine Hochachtung aus. Die missionarische Arbeit in Afrika ist mit "extremen Opfern" verbunden, so der Papst, und Zeugnis der Liebe zu Christus. Zum Abschluss rief er alle Katholiken zur materiellen und geistigen Unterstützung der Kirchen in den ärmsten Ländern der Welt auf. Den Missionswerken dankte er für ihren "kostbaren Dienst" in der Weitergabe des Glaubens. Quelle: kath.net
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